Muster klageerwiderung betriebsbedingte kündigung

Angesichts des vorgenannten Szenarios ist klar, dass die Schriftsätze gemäß CPC in der Regel nach der Einreichterklärung des Beklagten ausgefüllt werden (in Fällen, in denen keine Aufrechnung oder Gegenforderung besteht). Ferner ist klar, dass es keine zwingende Bestimmung gibt, die den Kläger zwingt, eine Wiederholung/Wiedererwiderung zu einer solchen schriftlichen Erklärung einzureichen, die vom Beklagten eingereicht wurde. Wie dem auch sei, wenn der Kläger sich entscheidet, eine Wiederholung der schriftlichen Erklärung des Beklagten einzureichen, kann der Kläger dies tun, nachdem er dem Gericht nachvollziehen kann, dass eine solche Replikation in der jeweiligen Angelegenheit notwendig ist und erst nach der Beurlaubung des Gerichts kann eine solche Replikation eingereicht werden. Für den Fall, dass eine solche Replikation vom Kläger eingereicht wird, ist diegleiche auf einen Teil der Schriftsätze auszulegen. Die Klägerin wurde nach einer Umstrukturierung des Unternehmens entlassen. Der Arbeitgeber übertrug dann alle früheren Aufgaben des Antragstellers einem anderen Arbeitnehmer (dem zweiten Arbeitnehmer). Die meisten Aufgaben, die der zweite Mitarbeiter zuvor wahrgenommen hatte, wurden dann einem dritten, neu eingestellten Mitarbeiter übertragen. Der Arbeitgeber machte geltend, dass die Wahrnehmung aller früheren Aufgaben des klägerischen Arbeitnehmers mit dem Konzept der Umverteilung vereinbar sei und daher eine echte Entlassung sei. Es wurde festgestellt, dass es sich nicht um einen Fall handele, in dem die Aufgaben eines Klägers auf andere Arbeitnehmer verteilt würden, da die Stelle des Klägers auch nach seiner Entlassung noch bestehe, sei dies kein Fall echter Entlassung. Der Begriff Replikation findet nicht seinen Platz in CPC, aber durch verschiedene Urteile wird festgestellt, dass in bestimmten Fällen mit dem Urlaub des Gerichts, Kläger eine Gegenerwiderung auf die schriftliche Erklärung von der Beklagten gefüllt einreichen durfte, wird eine solche Gegenerwiderung durch den Kläger als “Replikation” bezeichnet. Aus der einfachen Lektüre der vorstehenden Regel geht klar hervor, dass es das Ermessen des Gerichtshofs ist, nach Derbenahme nach Derfüllung der schriftlichen Erklärung nachträgliche Schriftsätze zu akzeptieren, so dass nach Einreichung der schriftlichen Erklärung durch den Beklagten Schriftsätze eingereicht werden können. [11] Kieselbach gegen Amity Group Pty Ltd, PR973864 (AIRC, Hamilton DP, 9.

Oktober 2006) unter Abs. 34. Der Mitarbeiter war Geschäftsführer der Personalabteilung. Der Arbeitgeber beauftragte Berater mit der Durchführung einer Überprüfung seiner Tätigkeit. Der Arbeitgeber behielt die Berater über den ursprünglich vereinbarten Zeitraum hinaus und die Berater begannen mit der Wahrnehmung von Aufgaben, die zuvor vom Arbeitnehmer wahrgenommen wurden. Der Arbeitgeber nahm dies zur Kenntnis und zog den Arbeitnehmer ohne Vorankündigung, Konsultation oder ordnungsgemäße Prüfung von Alternativen zurück. Es wurde festgestellt, dass dies kein Fall von echter Entlassung sei. Miller gegen Central Gippsland Water Authority [1997] FCA 1081 (2. Oktober 1997), [(1997) 76 IR 186].

Hinweis: Da der Arbeitgeber keine Konsultation enden konnte, stellte sich heraus, dass es sich nicht um eine echte Entlassung handelte. Einige Beispiele für Änderungen der betrieblichen Anforderungen sind: [1] Jones v Department of Energy and Minerals [1995] IRCA 292 (16. Juni 1995), [(1995) 60 IR 304 auf S. 308 (Ryan J)]; zitiert in Ulan Coal Mines Limited v Howarth u.a. [2010] FWAFB 3488 (Boulton J, Drake SDP, McKenna C, 10. Mai 2010) in Ziffer. 17, [(2010) 196 IR 32]. Die Position des Mitarbeiters als Finanzkontrolleur wurde überflüssig. Der Arbeitgeber stellte dann einen qualifizierten Buchhalter für eine Position mit dem Titel Dealership Accountant ein. Die in der Stellenausschreibung für die neue Stelle genannten Aufgaben waren identisch mit denen der entlassenen Stelle. Der Arbeitgeber legte großen Wert auf die Forderung nach einer tertiären Qualifikation in der Rechnungslegung; In der Stellenausschreibung wurde diese Anforderung jedoch nicht angegeben.

Es wurde festgestellt, dass es sich hier nicht um echte Redundanz handelte. Die Position eines Lagerleiters wurde ausgewählt, um überflüssig zu werden. Es gab einen Rückgang der Geschäftstätigkeit, so dass der Arbeitgeber aufgrund von Änderungen der betrieblichen Anforderungen des Unternehmens nicht mehr die Arbeit von irgendjemandem erfüllen musste.